Phönix-Ärztehaus

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Gesichtsstraffung / Facelift

Das Absinken der Gesichtsweichteile beginnt mit Mitte 20 und nimmt über die Jahre entsprechend der genetischen Disposition und dem individuellen Risikoverhalten wie Rauchen und UV Exposition , aber auch medizinischen Ereignissen wie massivem Gewichtsverlust und Schilddrüsenfunktionsstörung zu. Der medizinische Fortschritt der letzten Jahre und Jahrzehnte betraf vor allem die minimalinvasiven, nicht-chirurgischen Verfahren. Da diese Verfahren vor allem für die milden Ausprägungen gedacht sind und dort ihre höchste Wirksamkeit haben, hat eine chirurgische Straffung weiterhin ihren Stellenwert.

Die verschiedenen Spielarten des Facelift haben alle zum Ziel die „überschüssige“ Menge an Haut zu reduzieren und dabei ein ästhetisch ansprechendes, dauerhaftes Ergebnis zu erzielen. Insbesondere der Sichtbarkeit der unvermeidlich entstehenden Hautnarben wurde durch diverse Variationen in der Schnittführung versucht Rechnung zu zollen. Die klassische Schnittführung erfolgt weiterhin vor dem Ohr. Hinsichtlich der Dauerhaftigkeit der Ergebnisse hat sich gezeigt, dass eine alleinige Entfernung und Straffung der Haut nicht genügt, bei modernen Verfahren wird die Gewebsschicht unter der Haut mobilisiert und gestrafft.

Die chirurgische Gesichtsstraffung ermöglicht die Korrektur abhängiger Wangenpartien, das zentrale Dreieck zwischen Nase und Mundwinkeln wird ebenso wenig bei dieser Operation verändert wie die Stirn oder die Situation der Oberlider. Der Übergang von der isolierten Gesichtsstraffung zu einer Straffung von Gesicht und Hals ist fließend, in aller Regel erfolgen Kombinationseingriffe mit zum Beispiel EigenfettransplantationStraffung der Ober- und UnterliderLiposuktion usw. Abhängig vom Umfang der Operation kann diese in örtlicher Betäubung mit oder ohne Sedierung oder in Vollnarkose durchgeführt werden.