Phönix-Ärztehaus

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Chirurgische Oberlidstraffung

Die Oberlidstraffung (Blepharoplastik) gehört zu den häufigsten ästhetischen Operationen weltweit. Sie dient der Reduktion des Haut- und Gewebewulstes auf dem Oberlid, der sogenannten Schlupflider, die mit dem Alter zunehmen. Dieser zur Schläfe hin häufig stärker ausgeprägte Befund lässt den Blick müde und deprimiert erscheinen. Bei ausgeprägten Befunden ist der Blick frei geradeaus nur unter Aktivierung der Stirnmuskulatur möglich. Dies kann zu Kopfschmerzen und verstärkten Alterungszeichen der Stirn führen (quere Stirnfalten).

Bei der chirurgischen Oberlidstraffung wird ein meist halbmondförmiges Stück Haut mit darunterliegender Muskelatur entfernt. Manchmal ist eine zusätzliche Entfernung kleiner Fettbürzel oder eine Refixation der Tränendrüse notwendig. Mit Naht wird eine Umschlagsfalte definiert und die Operation abgeschlossen. Die Fäden verbleiben zwischen sieben und zehn Tagen. Direkt postoperative empfehlen wir eine forcierte Kühlung um die Ödembildung zu begrenzen. Zu diesem Zweck stellen wir Ihnen gerne unsere modernen Kühlgeräte der Firma Hilotherm zur Verfügung.

Trotz dieser Maßnahmen und größtmöglicher chirurgischer Sorgfalt während der Operation, sind Schwellung und Bluterguss die unvermeidlichen Begleiter dieser wie auch vieler anderer Operationen. Die Ausfallzeit kann daher bis zu zwei Wochen betragen. Aus diesem Grund erfreut sich die nichtchirurgische  Listraffung steigender Beliebtheit.

Grundsätzlich ist die Operation sowohl in örtlicher Schmerzausschaltung, als auch in Sedierung oder in Vollnarkose durchführbar.